Spannende Mini-Meisterschaften – Teddy-Pokal in Bingen-Kempten

(Eindruck Halleakn) Eingebettet in das Festprogramm zum 140. Jubiläum der TSG 1879 Bingen-Kempten e.V. wurden die Mini-Meisterschaften des TURNGAU BINGEN e.V. in der Dreikönigshalle durch die TSG am vergangenen Samstag ausgerichtet. Eingeladen waren ausschließlich die jüngsten Turner und Turnerinnen der Jahrgänge 2010 bis 2016. Im letzten Jahr hatte man schon einen Teilnehmerrekord mit 130 Teilnehmern verzeichnen können. Aber in diesem Jahr übertraf die Anzahl der gemeldeten Kinder noch einmal alle Erwartungen der Verantwortlichen. 152 „Minis“ aus acht Vereinen kamen in die Dreikönigshalle, um sich bei den Minimeisterschaften zu messen. Die sich daraus ergebende  logistische Herausforderung für das Organisationsteam der TSG Bingen-Kempten wurde ausgezeichnet gemeistert. Alle Geräte konnten trotz voll besetzter Halle optimal positioniert werden und auch die zahlreich mitgereisten Zuschauer fanden alle ihre Plätze. In ihren Begrüßungsreden freuten sich der Vorsitzende des TURNGAU BINGEN e.V., Volker Freudenberger, und der erste Vorsitzende der TSG, Michael Syre, über die hohen Anmeldezahlen zu den Mini-Meisterschaften und hoben hervor, dass gerade in der heutigen Zeit der Sport wieder mehr in den Fokus rücken muss. Nicht nur, da hier die körperlichen Kompetenzen der Kinder entwickelt und gestärkt werden, sondern auch soziale Aspekte einfließen. Um 8.30 Uhr fiel dann endlich der Startschuss, die Wettkämpfe konnten beginnen, die Kinder an die Geräte gehen. Ausgeschrieben waren die Übungen der P-Stufen, wobei auch nur an jeweils drei Geräten statt der üblichen vier (Mädchen) bzw. sechs (Jungen) individuell geturnt werden musste. Die anfängliche Aufregung legte sich bei den kleinen Akteuren, nachdem die ersten Übungen geturnt waren. Die Turner und Turnerinnen zeigten, was sie in den letzten Wochen in ihren Trainingsstunden alles gelernt hatten. Auch die mitgereisten Eltern und Fans staunten manchmal nicht schlecht, was ihr Nachwuchs mittlerweile schon an den Geräten turnen kann und  geizten nicht mit Applaus.

Nachtrag zum GAU-WANDERTAG des TURNGAU BINGEN e.V. beim TuS 1908 e.V. Bingen-Gaulsheim

Am Sonntag, den 22. September 2019 fand der diesjährige Gau-Wandertag in Bingen statt. Dieses Mal wurde etwas Neues probiert: Eine Rätselwanderung durch die Weinberge! Nicht nur die Kinder hatten daran ihren Spaß. Es gab keine vorher markierte Strecke, sondern man musste sich die Wegführung anhand von Kreidepfeilen, wie bei einer Schnitzeljagd, erschließen. Zunächst ging es durch die Rheinauen, am Rhein entlang bis zum Campingplatz an der Hindenburg-Brücke. Anschließend führte der Weg durch die Kemptener Weinberge bergan zum Rochusberg. Oben angekommen, konnte man sich am Trimm-Dich-Platz stärken. Weiter ging es dann vorbei am Kräutergarten der Hildegard von Bingen zur Rochuskapelle, von wo aus sich einem ein herrlicher Rundumblick hinunter auf den Rhein bot. Zurück ging es wieder durch Kempten und Gaulsheim. An der Halle sorgte die nette Helferschar für das leibliche Wohl und man konnte sich bei allerlei Getränken sowie Würstchen vom Grill und Kuchen verlorene Energie zurückholen. Für die Kinder gab es eine Hüpfburg und Glitzertattoos, zum Mit-nach-Hause nehmen. Leider war die Teilnehmerzahl mit 51 Wanderern dieses Jahr nicht so groß wie sonst bei Gau-Wandertagen üblich. Alles in allem ein herrlicher Sonntag, bei dem Familien generationsverbindend unterwegs waren.

Vielen Dank dem TuS Gaulsheim .

(Text: Beate Hill)

Seniorentag in Frei-Weinheim

(akn)   Einen sehr informativen und kurzweiligen Nachmittag erlebten die geladenen Senioren und Seniorinnen am Samstag, dem 07.09., im Bürgerhaus in Frei-Weinheim zum ausgeschriebenen Seniorentag des TURNGAU BINGEN e.V. unter der Federführung des TV 1902 Frei-Weinheim e.V. SDC12105 kleinCa. 70 Gäste konnten die Verantwortlichen des TV Frei-Weinheim begrüßen. Dass Bewegung in jedem Alter wichtig ist, unterstrich Evelyn Breyer, Bürgermeisterin von Ingelheim, in ihrer Begrüßungsrede. Und auch Beate Hill, Kulturwartin des TURNGAU BINGEN e.V., wies darauf hin, dass die alltäglichen Dinge leichter fallen, wenn man auch im Alter regelmäßig an seiner Beweglichkeit und Fitness arbeitet. Natürlich sind damit keine Leistungen im Sinne des Hochleistungssportes gemeint, nein, es geht vielmehr darum, sich die Fertigkeiten für beispielsweise das Binden eines Schnürsenkels oder das Schließen eines Reißverschlusses zu erhalten. Außerdem spielt die soziale Komponente gerade im Seniorensport ebenfalls eine sehr große Rolle, hob Beate Hill noch einmal hervor.

Gau-Gerätturnmeisterschaften Einzel der Turnerinnen

156 Turnerinnen aus dem TURNGAU BINGEN e.V. kämpften um Podiumsplätze und die Qualifikation zu den Rheinhessen Meisterschaften

akn.Siegerehrung Homepage   Am 30. März herrschte in der VG-Halle Heidesheim eine tolle Wettkampfatmosphäre bei den Gau-Einzelmeisterschaften und Cup-Wettbewerben im Gerätturnen der Turnerinnen des TURNGAU BINGEN e.V. Zu diesen Wettkämpfen hatten sich 156 Turnerinnen aus zehn Vereinen angemeldet. In insgesamt drei Durchgängen kämpften die Mädchen um die Qualifikation zu den Rheinhessen-Meisterschaften. Die Nachwuchsturnerinnen des Spitzensport-Wettkampfprogrammes (AK) zeigten ihre Übungen mit exakter Ausführung und turnerischem Können. Im schwierigen AK9-Wettkampf präsentierte sich Luisa Kleemann von der TSVgg Stadecken-Elsheim den kritischen Augen der Kampfgerichte und dem fachkundigen Publikum. Auch die jüngsten AK-Turnerinnen überzeugten in ihren Wettkämpfen. Hier hatte Lia Hefermehl (TSVgg Stadecken-Elsheim) vor Fabienne Baumann (TV Eintr. Gau-Algesheim) und ihrer Vereinskollegin, Emilia Wambach, am Ende die Nase vorn. In den Wettkämpfen Kür modifiziert begeisterten besonders die Übungen der LK1-Turnerinnen. Maya Michel (TV Eintr. Gau-Algesheim) und Maya Sobotta (TuS Ober-Ingelheim) bestachen durch den hohen Schwierigkeitsgrad ihrer Übungen und mit präziser Ausführung der gezeigten Elemente. Aber auch die Kürturnerinnen der Leistungsklasse LK2 bis LK 4 bewiesen ihre Klasse und überzeugten mit gelungenen Übungen das Publikum. In die Herzen der Zuschauer turnten sich dabei die jüngsten Turnerinnen der Jahrgänge 2009 und jünger, die ihre Übungen an den vier Geräten in den meisten Fällen schon sehr souverän präsentierten.

Gau-Meisterschaften Gerätturnen der Turner in Ober-Ingelheim

44 Turner aus dem TURNGAU BINGEN e.V. kämpften um Podiumsplätze

Am Sonntag, dem 24. März, wurden die Gau-Gerätturnmeisterschaften der Turner durch die TuS Ober-Ingelheim ausgerichtet. Hier gingen 44 Teilnehmer in 11 Wettkampfklassen an den sechs Geräten, Boden, Pauschenpferd, Ringe, Sprung, Barren und Reck, an den Start. In allen Leistungsklassen präsentierten die Turner überzeugende Übungen. In den beiden Wettkampfklassen des Programmes Spitzensport-Pflicht machten die Turner der TuS Ober-Ingelheim die Meisterschaften unter sich aus. Gau Einzel mnnl 2 2019Im Jahrgang 2011 sicherte sich Mateo González-Peisker vor seinem Vereinskameraden Nino Gundlach mit 9,17 Punkten Vorsprung den ersten Rang. Im älteren Jahrgang 2008 siegte konkurrenzlos Elias Michel vom gastgebenden Verein. Die Titel der vier Wettkampfklassen im Programm Kür modifiziert teilten sich die Turner aus Ingelheim und Stadecken-Elsheim. Hier gewannen einmal Aaron Baum im WK LK1 AK 18/19 mit respektablem Vorsprung vor seinem Konkurrenten aus Stadecken-Elsheim von über 6 Punkten und im WK LK2 der AK 14/15 gewann Johannes Gruber (beide TuS Ober-Ingelheim). In den beiden anderen LK-Wettbewerben setzte sich einmal Quentin Hochmann (LK2) von der TSVgg Stadecken-Elsheim vor seinem Vereinskameraden Jorin Erkens und vor Benjamin Bitz von der TuS an die Spitze. Den Wettkampf LK1 im Jahrgang 2003/2002 konnte Niclas Hochmann, ebenfalls vom TSVgg Stadecken-Elsheim, mit schwierigen Übungen an den Geräten und hohen Wertungen für sich entscheiden.

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